Wir machen Menschen an ihrem Arbeitsplatz zufriedener. Jeden Tag.
Weitere Trainings für gute Zusammenarbeit
Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch allgemeingültige Rezepte. Sie entsteht, wenn Menschen miteinander ins Gespräch kommen, unterschiedliche Perspektiven einbringen und gemeinsam passende Lösungen für ihren Arbeitsalltag entwickeln.
Neben unseren bestehenden Trainings zur psychologischen Sicherheit arbeiten wir deshalb an weiteren Schulungskonzepten. Im Mittelpunkt stehen Themen, die uns in Mitarbeiterbefragungen, Führungskräfte-Feedbacks, Workshops und Teamentwicklungsprozessen regelmäßig begegnen: Kommunikation, Konflikte, Fehlerkultur, Teamdynamiken und die Moderation wirksamer Workshops.
Die folgenden Trainings befinden sich derzeit in der Entwicklung. Dabei möchten wir keine fertigen Standardprogramme am tatsächlichen Bedarf vorbei konzipieren. Wenn eines der Themen für Ihre Organisation, Ihre Führungskräfte oder Ihre Teams aktuell relevant ist, sprechen Sie uns gerne schon jetzt an. Gemeinsam können wir klären, welches Format zu Ihrer Situation und zu den beteiligten Menschen passt.
Trainings, die zum Arbeitsalltag passen
Unsere Trainings sollen nicht bei Modellen und Methoden stehen bleiben. Entscheidend ist, was die Teilnehmenden anschließend in ihrem Arbeitsalltag anders oder bewusster gestalten können.
Deshalb verbinden wir fachliche Impulse mit Reflexion, Austausch und praktischer Erprobung. Die Erfahrungen und konkreten Situationen der Teilnehmenden werden aktiv einbezogen. So entstehen Lernräume, in denen nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern echte Dialoge, gemeinsames Lernen und konkrete nächste Schritte möglich werden.
Diese Trainingsbereiche entwickeln wir aktuell weiter
Die genannten Inhalte sind als erste Orientierung gedacht. Abhängig von Zielgruppe, Ausgangssituation und gewünschter Wirkung können einzelne Themen miteinander kombiniert oder als eigenständige Trainingsschwerpunkte vertieft werden.
Damit Informationen nicht nur gesendet, sondern auch verstanden werden
Kommunikation prägt Zusammenarbeit jeden Tag: in persönlichen Gesprächen, digitalen Kanälen, Besprechungen, Entscheidungsprozessen und informellen Abstimmungen. Schwierig wird es häufig dann, wenn Kommunikationswege unklar sind, einzelne Stimmen dominieren oder Botschaften anders ankommen als beabsichtigt.
Mögliche Trainingsinhalte:
- geeignete Kommunikationswege bewusst auswählen: persönlich oder digital, direkt oder indirekt, synchron oder zeitversetzt
- gleichberechtigte Redeanteile und soziale Sensibilität in Gesprächen und Besprechungen fördern
- das Kommunikationsquadrat beziehungsweise die vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun
- Grundgedanken und Werkzeuge der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
- Beteiligungsformate gestalten und Entscheidungsprozesse transparent kommunizieren
Mögliche Zielgruppen: Führungskräfte, Teams, Projektgruppen und Mitarbeitende mit koordinierenden oder kommunikativen Aufgaben.
Spannungen früh wahrnehmen und Konflikte konstruktiv bearbeiten
Unterschiedliche Interessen, Bedürfnisse und Perspektiven gehören zur Zusammenarbeit. Nicht jeder Konflikt ist vermeidbar – und nicht jeder Konflikt ist schädlich. Entscheidend ist, ob Spannungen frühzeitig angesprochen und in einer Form bearbeitet werden können, die Beziehungen schützt und Lösungen ermöglicht.
Mögliche Trainingsinhalte:
- präventive Methoden wie Retrospektiven, Stimmungsbilder und Check-ins
- Konfliktdynamiken und Eskalationsstufen nach Friedrich Glasl
- unterschiedliche Grundbedürfnisse mithilfe des Riemann-Thomann-Modells reflektieren
- Sachkonflikte, Beziehungskonflikte und strukturelle Konflikte unterscheiden
- eigene Handlungsmöglichkeiten passend zur Konfliktart und Eskalationsstufe auswählen
- Grundprinzipien der Konfliktbearbeitung im Restorative Circle nach Dominic Barter
Mögliche Zielgruppen: Führungskräfte, Teams, Projektleitungen, interne Moderator:innen und Personalverantwortliche.
Nicht jeder Fehler braucht dieselbe Reaktion
Der Wunsch nach einer positiven Fehlerkultur ist in vielen Organisationen vorhanden. In der Praxis bleibt jedoch häufig unklar, was damit konkret gemeint ist. Ein pauschales „Fehler sind willkommen“ greift zu kurz: Manche Fehler sind vermeidbar, manche entstehen in komplexen Situationen und andere sind ein notwendiger Bestandteil von Innovation und Entwicklung.
Mögliche Trainingsinhalte:
- einfache, komplexe und intelligente Fehler nach Amy Edmondson unterscheiden
- Produkt-, Prozess- und Verhaltensfehler nach Elke Schüttelkopf einordnen
- angemessene Reaktionen auf unterschiedliche Fehlertypen entwickeln
- zwischen Verantwortung, Lernen und Schuldzuweisung unterscheiden
- Fehler und Unsicherheiten ansprechbar machen
- konkrete Routinen für eine konstruktive Lern- und Fehlerkultur etablieren
Mögliche Zielgruppen: Führungskräfte, Teams, Qualitätsverantwortliche, Projektgruppen und Organisationen in Veränderungs- oder Innovationsprozessen.
Zusammenarbeit nicht dem Zufall überlassen
Teams entwickeln eigene Regeln, Routinen und Dynamiken – unabhängig davon, ob diese bewusst gestaltet werden. Bleiben Erwartungen, Rollen oder Entscheidungswege unausgesprochen, können sich Spannungen aufstauen. Werden sie gemeinsam reflektiert, kann das Team tragfähige Vereinbarungen für die Zusammenarbeit entwickeln.
Mögliche Trainingsinhalte:
- die fünf Dysfunktionen eines Teams nach Patrick Lencioni verstehen und auf die eigene Zusammenarbeit übertragen
- aufstauende Spannungen erkennen und Möglichkeiten zum konstruktiven Spannungsabbau entwickeln
- unterschiedliche Formen der Entscheidungsfindung kennenlernen und situationsgerecht einsetzen
- Rollen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten transparent machen
- eine Teamcharta oder gemeinsame Vereinbarungen für die Zusammenarbeit entwickeln
- Besprechungs-, Kommunikations- und Feedbackroutinen gemeinsam gestalten
Mögliche Zielgruppen: bestehende Teams, neu zusammengesetzte Teams, Führungskräfte, Projektteams und bereichsübergreifende Arbeitsgruppen.
Workshops so gestalten, dass Menschen wirklich mitarbeiten können
Ein erfolgreicher Workshop braucht mehr als eine gute Agenda. Raumgestaltung, Fragestellungen, Methodenauswahl, Visualisierung und der Umgang mit Gruppendynamiken beeinflussen, ob Beteiligung gelingt und am Ende tragfähige Ergebnisse entstehen.
Mögliche Trainingsinhalte:
- Auftrag, Zielsetzung, Dramaturgie und Rahmen eines Workshops klären
- Raumdesign und Arbeitsumgebung passend zum Prozess gestalten
- Flipcharts und andere Visualisierungen verständlich einsetzen
- Check-ins und Check-outs gezielt nutzen
- Energizer passend zu Gruppe und Situation auswählen
- divergierende und konvergierende Arbeitsphasen gestalten
- Methoden aus dem Repertoire der Liberating Structures einsetzen
- mit Störungen, Widerständen und unerwarteten Dynamiken umgehen
Mögliche Zielgruppen: Führungskräfte, Projektleitungen, Personal- und Organisationsentwickler:innen sowie interne Moderator:innen.
Ihr Bedarf kann die Entwicklung mitgestalten
Die Trainingskonzepte befinden sich derzeit in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Genau deshalb ist jetzt ein guter Zeitpunkt für ein Gespräch.
Vielleicht möchten Sie ein bestimmtes Thema in Ihrer Organisation bearbeiten. Vielleicht suchen Sie ein Format für eine konkrete Zielgruppe. Oder Sie haben in einer Mitarbeiterbefragung, einem Führungskräfte-Feedback oder einem Teamprozess Handlungsbedarf erkannt.
Wir hören zu, klären gemeinsam die Ausgangssituation und prüfen, wie ein passendes Trainingsformat aussehen kann. Dabei können beispielsweise Zielgruppe, Dauer, Praxisfälle, Transferaufgaben und begleitende Formate individuell berücksichtigt werden.
Von Ihrem Bedarf zum passenden Trainingsformat
1. Bedarf verstehen
Wir sprechen über Ihre Ausgangssituation, die gewünschte Zielgruppe und die Veränderungen, die Sie mit dem Training unterstützen möchten.
2. Format entwickeln
Wir wählen passende Inhalte, Methoden und Praxisanteile aus und entwickeln daraus ein stimmiges Trainingskonzept.
3. Gemeinsam erproben
Das Training verbindet fachliche Orientierung mit Beteiligung, konkreten Fällen und einem Transfer in den Arbeitsalltag.
Welches Thema beschäftigt Ihre Organisation?
Sie erkennen in einem der Themen einen konkreten Bedarf? Dann müssen Sie nicht warten, bis ein fertiges Standardtraining im Kalender steht.
Sprechen Sie uns gerne schon heute an. Wir möchten verstehen, welche Herausforderung Sie bearbeiten möchten, wer beteiligt werden soll und welche Wirkung Sie sich wünschen. Auf dieser Grundlage prüfen wir gemeinsam, ob und wie wir ein passendes Training für Ihre Organisation entwickeln können.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.