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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Die Überprüfung negativer Einflüsse auf die psychische Verfassung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmern hat zuletzt erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Durchführung und die Dokumentation einer Gefährdungsbeurteilung wurde nach §5 Arbeitsschutzgesetz für Unternehmen verpflichtend. Heute sind in Deutschland rund 14,7 % aller Arbeitsunfähigkeitstage auf psychische Erkrankungen zurückführen – was die Wichtigkeit dieses Themas, abseits der Durchführungspflicht, zusätzlich unterstreicht.

Um dieser Zahl entgegenzuwirken, begleiten wir auch Ihr Unternehmen bei der nachhaltigen Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung („GBU“) anhand zielführender Methoden.

Zentrale Erfolgsfaktoren

Die GBU zielt darauf ab, passgenaue Maßnahmen für Mitarbeitende mit vergleichbaren Arbeitsbedingungen abzuleiten. Daher wird die Belegschaft in einem ersten Schritt in entsprechende Tätigkeitsgruppen eingeteilt. Innerhalb dieser Gruppen sollten bestimmte Kriterien, bspw. die Arbeitsinhalte, das Arbeitsumfeld, die Arbeitsumgebung oder auch soziale Aspekte vergleichbar sein. Um eine praktikable Methode zur Durchführung der GBU zu bestimmen, ist es zudem wichtig, ob es sich um ein kleines bzw. mittelgroßes Unternehmen oder um eine große Organisation handelt.

Arbeitssituationsanalyse – Qualitativer Ansatz für bis zu 150 Mitarbeitenden

Durchführung

  • Auswahl von ca. zehn Vertretern einer Tätigkeitsgruppe

  • Durchführung von Workshops (ca. 3 – 4 h)
  • Ermittlung von negativen und positiven Belastungen

  • Erarbeitung und Priorisierung konkreter Verbesserungsvorschläge

Ergebnisse

  • Zusammenfassung der Workshopergebnisse

  • Dokumentation anhand von Ergebnisberichten

  • Präsentation und Diskussion der Ergebnisse im entsprechenden Führungskreis

  • Bereitstellung der Kernergebnisse für die Mitarbeitenden der jeweiligen Merkmalsgruppe

Maßnahmenumsetzung

  • Schaffung eines Quick-Win und Priorisierung von Maßnahmen

  • Planung und Organisation der Umsetzung entsprechender Maßnahmen

  • Klärung von Verantwortlichkeiten

  • Kommunikation der Umsetzung an die Belegschaft
  • Dokumentation der Umsetzung

Auf Maßnahmen angepasste Erfolgskontrolle

Kunden

Ausgewählte Referenzprojekte

Weitere Kunden

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Befragung-Workshop-Kombination Hybrider Ansatz ab 150 Mitarbeitende

Befragung

  • Durchführung einer Befragung der Mitarbeitenden
  • Einsatz des COPSOQ-Fragebogen oder einer individuellen Befragungsmethode
  • Aufnahme der Beurteilung entsprechend der vorher festgelegten Tätigkeitsgruppen

Ergebnisse

  • Zusammenfassung der Befragungsergebnisse je Tätigkeitsgruppen

  • Dokumentation der Ergebnisse anhand von Ergebnisberichten
  • Präsentation und Diskussion der Ergebnisse im entsprechenden Führungskreis
  • Zusammenfassung der Kernergebnisse für die Mitarbeitenden

Folgeprozesse

  • Durchführung von Workshops mit Vertretern der jeweiligen Tätigkeitsgruppen (ca. 3 – 4 h)
  • Priorisierung von max. drei Handlungsfeldern aufbauend auf den Befragungsergebnissen

  • Erarbeitung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation

  • Dokumentation der Umsetzung

Umsetzung

  • Planung und Organisation der Umsetzung der festgelegten Maßnahmen
  • Klärung von Verantwortlichkeiten

  • Kommunikation der Umsetzung an die Belegschaft
  • Dokumentation der Umsetzung

Auf Maßnahmen angepasste Erfolgskontrolle

Aufbauende Maßnahmen

Beatrix von Eycken

Arbeitsbewältigungs-Coaching

Einigen in der Gefährdungsbeurteilung identifizierten Handlungsbedarfen kann bspw. durch Prozessveränderungen entgegengewirkt werden. Was aber, wenn die Problemfelder nicht direkt oder nicht kurzfristig angegangen werden können, da es sich um nicht zu beeinflussende Tatsachen handelt? Die bekanntesten Beispiele hierzu stellen sicherlich der demographische Wandel oder der sich immer weiter verschärfende Wettbewerb dar, was für die Mitarbeitenden eine nicht zu vernachlässigende Belastung bedeuten kann. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, bieten wir Ihren Mitarbeitenden individuelle Arbeitsbewältigungs-Coachings an. Diese werden von unserer zertifizierten Coachin Beatrix von Eycken betreut, welche ihr Wissen zum Thema Personalgesundheit bereits in unserem Podcast geteilt hat.

Beatrix von Eycken

Kennzahlentracking

Hinsichtlich der Kontrolle entstehende Belastungssituationen kann die Definition / Entwicklung wichtiger Kennzahlen (Überstunden, Fluktuation, BEM-Fälle) als Frühindikator herangezogen werden. Dabei unterstützen wir Sie bei der Beurteilung dieser Messwerte und weisen Sie rechtzeitig auf entstehende Missstände hin. Bei der Entwicklung entsprechender Maßnahmen stehen wir Ihnen als Experten gerne beratend zur Seite.

Kunden über uns

Profilbild

„Professionalität, Zuverlässigkeit und der verantwortungsvolle Umgang mit dem sensiblen Thema
der „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungsfaktoren“ hat die Consulimus AG
zu einem tollen Partner bei diesem Projekt gemacht – Vielen Dank!“

Robert Simon, Messe Berlin

„Die Consulimus AG hat uns von der Befragungskonzeption über eine lückenlose Kommunikation
gegenüber der Belegschaft bis hin zur Ergebnisverarbeitung optimal betreut. Neben den zufriedenheitsaspekten wissen wir nun auch, wo wir zum Thema psychische Belastung am Arbeitsplatz nachjustieren müssen.“

Volker M. Heepen, NVBW mbH
Profilbild

„Das Thema des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird immer wichtiger.
Gemeinsam mit der Consulimus AG haben wir einen wichtigen weiteren Schritt in Richtung
der strukturierten Berücksichtigung der Gesundheit unserer Mitarbeiter getan.“

Petra Mai-Hartung, Studierendenwerk Berlin

Podcast

Folge zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Diese Folge beschäftigt sich voll und ganz mit dem Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)“. Unsere Expertin Beatrix von Eycken erklärt uns worauf es bei einer erfolgreichen und nachhaltigen Einführung eines BGM ankommt und welche Fehler die meisten Unternehmen bei der Umsetzung machen. Dabei profitieren wir von Beatrix Erfahrungen beim Aufbau und Roll-Out des BGM im internationalen Kontext der Metro-Gruppe und den Einblicken aus dem Beratungsalltag bei ihren Kunden.

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